Special: Amber

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Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.

Es ist das Grundgefühl, das an der Wiege von wahrer Kunst und Wissenschaft steht. Wer es nicht kennt und sich nicht mehr wundern kann, der ist sozusagen tot und sein Auge erloschen.
Albert Einstein (1870-1955), Einstein sagt (Calaprice, Alice (Hrsg.))

Als "X-Farben" bezeichnete man früher die "kuriose" Färbung weniger Norwegischer Waldkatzen. Woher kam diese Farbe? Gab es die Farbe "cinnamon/fawn auch bei den Norwegern? Oder resultierte dies aus "heimlichen Einkreuzungen"? Ratlosigkeit war zunächst das Ergebnis.

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Seit dem 1. Januar 2005 sind norwegische Waldkatzen auch in den Farben Amber und Amber-Light anerkannt. Das ist ein apricot- oder zimtähnlichen Farbton, der erst beim erwachsenen Tier voll zur Geltung kommt. Tiere dieser Farbe werden mit kräftigem sehr kontrastreichen Tabbymuster geboren, das mit zunehmendem Alter zu amberfarben verblasst. 2007 identifizierte Marc Peterschmitt aus Frankreich in seiner Doktorarbeit die Fellfarbe Amber als eigenständige Mutation des schwarzen Pigments. Sie befindet sich auf dem für Katzen erstmals entdeckten Extensionlocus. Er wies damit nach, dass Amber keine durch Einkreuzung von Fremdrassen verursachte Variante von cinnamon, sondern eine eigenständige und ausschließlich bei der norwegischen Waldkatze vorkommende Farbe ist.